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20. bis 23. Juni 2019

JazzBaltica 2019: das Programm

31 kostenfreie Konzerte, Bühnen direkt am Meer, internationale Jazzgrößen und Nachwuchstalente: Vom 20. bis zum 23. Juni 2019 findet die 29. Ausgabe von JazzBaltica statt. Zum zweiten Mal ist das Festival auf dem Gelände rund um den Strandpark in Timmendorfer Strand zu Gast.

Mit dabei sind in diesem Jahr unter anderem Thomas Quasthoff, Nils Wülker, Jakob Bro und Palle Mikkelborg, Katja Riemann, Fred Wesley, Matthias Eick, Marilyn Mazur, Bugge Wesseltoft, Dan Berglund und Magnus Öström sowie das Orchestra Baobab aus dem Senegal. Neben den Konzerten auf der MainStage im Festsaal des Maritim Seehotel erwarten die Besucher 31 kostenfreie Veranstaltungen im OpenAir-Bereich rund um den Strandpark.

Das Festivalgelände

Direkt am Strand treten Künstler in der Reihe @the beach auf. Ein paar Schritte weiter liegt die Rotunde der Trinkkurhalle, die zum JazzCafé wird. Hier finden neben Konzerten außerdem Talks mit Festivalmusikern statt. Eine OpenAir-Bühne schließt sich an das Gebäude an und bietet Musikern aus der Region sowie Nachwuchskünstlern ein Podium. Ringsherum und angrenzend an die Promenade liegt der Strandpark, der unter hohen Bäumen Platz für Picknicks und Spaziergänge bietet. Der JazzClub, in dem sich die Festivalkünstler am späten Abend zu lockeren Sessions zusammenfinden, ist in der 73Bar im Maritim Seehotel Timmendorfer Strand beheimatet. Im Hotel zu finden ist außerdem die MainStage – die Hauptbühne des Festivals.

WarmUp, Opening, upptakt & avslut

Die Auftaktveranstaltungen von JazzBaltica am Donnerstag und Freitag laden dazu ein, das Festivalgelände und seine Umgebung zu erkunden. Am Donnerstag um 18 Uhr gestaltet Nils Landgren gemeinsam mit der Big Band des Ostseegymnasiums Timmendorfer Strand das traditionelle WarmUp auf dem Timmendorfer Platz. Um 22 Uhr folgt der upptakt, bei dem die Schwedin Karin Hammar den Besuchern im JazzClub ihren klaren, warmen Posaunenton präsentiert.

Am Freitagnachmittag um 16.30 Uhr können alle Besucher, Nils Landgren und die JazzBaltica-Marching Band auf der Seebrücke in Empfang nehmen. Die Musiker legen dort mit einem Schiff an und brechen zu einem großen Jazz-Spaziergang mit allen Fans auf – über das gesamte Festivalgelände bis hin zur MainStage.

Der avslut beschließt das Festival am Sonntag. Hier treten um 23 Uhr die selbsternannten »Party Animals«, bestehend aus Nils Landgren, Arne Jansen, Dan Berglund und Magnus Öström im JazzClub auf und feiern ein fulminantes Festivalfinale.

Konzerte auf der MainStage

Ein Sonderkonzert mit Bassbariton Thomas Quasthoff und seinem Trio eröffnet JazzBaltica. 2012 beendete Quasthoff seine Karriere als Opernsänger, um sich dem Jazz zu widmen. »In der Klassik hatte ich alles erreicht. Nun ist der Jazz meine Welt«, sagt er. Auf seinem Album »Nice’n’Easy« interpretiert Quasthoff Jazzstandards und verleiht den Klassikern mit seiner tiefen Stimme eine besondere Färbung. Begleitet wird er von guten Freunden – dem Pianisten Frank Chastenier, dem Bassisten Dieter Ilg und dem Schlagzeuger Wolfgang Haffner (JB S).

Das erste offizielle JazzBaltica-Konzert gestaltet traditionell die JazzBaltica All Star Band, die Jahr für Jahr für das Festival zusammenkommt. Das stark besetzte Frauenensemble aus dem Ostseeraum steht 2019 unter der Leitung der deutschen Pianistin Julia Hülsmann, die von der ZEIT als »die Lyrikerin des deutschen Jazz« bezeichnet wurde. Sie hat das Programm komponiert und arrangiert (JB 1).

Der dänische Gitarrist Jakob Bro kreiert mit seinem Spiel soghafte Atmosphären. »Er ist ein wichtiger Teil der Zukunft des Jazz«, sagt Nils Landgren, »ein kleiner Zauberer, den ich gern unserem Publikum vorstellen möchte«. Gemeinsam mit dem renommierten Trompeter Palle Mikkelborg entwickelt Jakob Bro Soundscapes, die mal meditativ-abstrakte, mal melodisch-eingängige Formen annehmen
(JB 1).

Zur Dance Night werden die Stühle aus dem Saal geräumt. Posaunist Fred Wesley lädt zum Tanzen ein und serviert Soul und Funk vom Feinsten. Er gilt als der bekannteste Sideman der Musikgeschichte und stand mit Tina Turner und James Brown auf der Bühne. Seine Posaune ist auf James Brown-Titeln wie »Say It Loud«, »Mother Popcorn« oder »Licking Stick« zu hören. Die MainStage teilt sich Fred Wesley mit den New JBs, einem Ensemble, bestehend aus Gary Winters, Phillip Whack, Reggie Ward, Peter Madsen, Dwayne Dolphin und Bruce Cox (JB 2).

Bei der Bigband Fette Hupe ist der Name Programm. Das Ensemble aus Hannover spielt modernen Jazz auf höchstem Niveau, widmet sich spannenden Arrangements zwischen Rock, Swing und Reggae und garniert alles mit Charme und Witz (JB 3).

Der polnische Pianist Marcin Wasilewski war bereits in Salzau Mitglied des JazzBaltica-Ensembles. »Er hatte schon damals einen ganz besonderen Sinn für Melodien«, erinnert sich Nils Landgren, »aber wie sich dieser später zusammen mit seinem Trio entwickelt hat, ist schlicht phänomenal!« Das Trio mit Bassist Slawomir Kurkiewicz und Schlagzeuger Michal Miskiewicz gilt mit seiner komplexen Rhythmik und melodischer Intensität als eines der besten Klaviertrios Europas (JB 3).

Charlotte Greve malt am Saxophon Bilder, dafür nutzt sie ihren leuchtenden und schwebenden Saxophonton und ihre lyrischen Kompositionen. Als »neue Saxophonhoffnung der Republik« bezeichnet sie die Süddeutsche Zeitung. Die ehemalige IB.SH-JazzAward Preisträgerin hat ihre Heimatstadt Berlin verlassen und lebt mittlerweile in New York. Ihr Lisbeth Quartett wurde mehrfach ausgezeichnet und formt sich auf virtuose und zugleich fein ausbalancierte Art und Weise zu einem eigenen Organismus (JB 4).

»Klar wie ein Fjordbach, lyrisch wie Ibsen, grandios wie ein Björnstierne Björnson und rhythmisch wie ein altes, zuverlässiges Fischerboot in der Nordsee« – so beschreibt Nils Landgren den Sound von Jazztrompeter Mathias Eick. Mit seinem Quintett präsentiert der Norweger frischen skandinavischen Jazz und energiegeladene, rhythmische Kompositionen (JB 4).

Das Percussionspiel der Dänin Marilyn Mazur gleicht einer Tanzperformance. Sie bewegt sich eindringlich und völlig selbstverständlich zum Rhythmus. Dabei entwickelt sie mit ihrem rein weiblich besetzten Jazz-Ensemble Shamania und der norwegischen Tänzerin Tine Erica Aspaas einen energetischen Sog auf höchstem musikalischen Niveau – und mit ansteckender Freude (JB 5)!

Nils Wülker spielt Jazz nicht nur für Jazzfans – zu diesem Schluss kommt das NDR Kulturjournal. In der Tat experimentierte der Wahlhamburger mit dem sanften, gradlinigen Trompetenton und der warmen Melodieführung in den letzten Jahren mit Einflüssen von Soul, Hip-Hop und Pop. Er arbeitete nicht nur mit Dave Grusin, Heine Totland und Silje Nergard zusammen, sondern auch mit Chanson-Sängerin Ute Lemper, dem modernen Komponisten Craig Armstrong, Popsänger Max Mutzke und Rapper Samy Deluxe. Die Oberhand behält dabei aber stets der Jazz. »Er ist nicht nur ein begnadeter Trompeter und Musiker, er ist auch Bergsteiger, was ihm in seiner musikalischen Karriere sicher geholfen hat. Außerdem ist er ein herzenswarmer Mensch«, sagt Nils Landgren über Wülker, der 2011 das JazzBaltica-Ensemble leitete (JB 5).

Der »Karneval der Tiere« von Camille Saint-Saëns wurde selten so humorvoll und anzüglich erzählt wie von Roger Willemsen. Seine Textfassung dient als Grundlage für das Familienkonzert und bringt sowohl Kinder als auch ihre Eltern zum Schmunzeln. Sprecherin Katja Riemann trägt mit schauspielerischer Leidenschaft die Reime vor und beschreibt zum Beispiel, wie sich Insekten für ihre Versteinerung als Fossil in Pose werfen: »Die Schnecke hat erst rumgemäkelt, sich aber trotzdem hingeräkelt. Und kaum hat der Ehrgeiz sie gepackt, zeigt sie sich splitterfasernackt und schreit herum: ich bin bereit als Pin-Up für die Ewigkeit! Mein Haus, das dient mir nur als Fetisch, Hauptsache bleibt, ich wirk’ ästhetisch!« Begleitet wird Riemann von einer hochkarätig besetzten Band unter der Leitung von Wolf Kerschek, der auch die Musik arrangiert hat (JB 6).

Rymden besteht aus den ehemaligen Mitgliedern des legendären Esbjörn Svensson Trio Dan Berglund und Magnus Öström. Gemeinsam mit dem preisgekrönten norwegischen Pianisten Bugge Wesseltoft, dessen Karriere u.a. beim JazzBaltica-Ensemble seinen Anfang nahm, bilden sie laut Nils Landgren ein »neues, grandioses Supertrio« mit einem frischen, progressiven Sound, der geprägt ist von atmosphärischen Melodien, dramatischen Rhythmen und höchster Virtuosität (JB 7).

Chanson trifft auf Tango und Jazz – so lässt sich die Musik des Trios Mare Nostrum beschreiben. Wenn der sardische Trompeter Paolo Fresu, der in Südfrankreich aufgewachsene Akkordeonist Richard Galliano und der schwedische Pianist Jan Lundgren aufeinandertreffen, entstehen Melodien, die auf leidenschaftliche Weise kulturelle Grenzen ausloten. »Für mich verkörpern Jan, Richard und Paolo Musik in ihrer reinsten Form. Drei Künstler mit der Welt als Forum treffen sich bei JazzBaltica und zaubern ein musikalisches Wunder – Harmonie pur«, so Nils Landgren (JB 8)

KUU! Das sind die Gitarristen Kalle Kalima und Frank Möbus und der Schlagzeuger Christian Lillinger, die sich jeder für sich über eigene Ensembles profiliert haben. Intensiv garniert wird das Trio von der punkigen Energie der serbischen Frontfrau Jelena Kuljić. Sie ist Sängerin und Ensemblemitglied der Münchner Kammerspiele, sie flüstert und schreit und gibt den eindringlichen Texten des Albums »Lampedusa Lullaby« eine besondere Stimme, zum Teil mit elektronischer Verfremdung. Herauskommt ein Sound zwischen Funk, Punk und Jazz, mit kräftiger experimenteller Note (JB 8).


Die Musiker des senegalesischen Orchestra Baobab spielen seit 49 Jahren miteinander. Der Stil der afrikanischen Kultformation nährt sich von Einflüssen Chet Parkers und James Browns ebenso wie von kubanischen Rhythmen, Reggae und Funk. In Kombination mit dem Kieler Gitarristen Arne Jansen und seinem Trio ergibt das eine kulturübergreifende Afro-Salsa Night mit eigens entwickelten Songs. »Meine Band und ich haben die Zusammenarbeit mit dem Orchestra Baobab als eine der bewegendsten und spirituellsten Erfahrungen erlebt. Es ist mehr als nur Musik, es geht um einen Lebensstil und eine von Herzen kommende Kommunikation mit dem Publikum«, sagt Arne Jansen (JB 9).

Konzerte auf der OpenAir-Bühne

Auf der OpenAir-Bühne präsentieren sich Neuentdeckungen und Nachwuchstalente, oftmals aus der Region. Am Freitagabend bringt die Band Funkhaus den Funk in den Strandpark – kräftige Bläsersätze, rockige Stimmen und treibende Beats inklusive.

Den Samstag eröffnet das Hamburger Trio MMO – die Abkürzung steht für die Nachnamen der Bandmitglieder Béla Meinberg, Jan-Phillip Meyer und Tilman Oberbeck. Auf dieses Jazztrio folgt am Nachmittag Contemporary Jazz des schleswig-holsteinischen Quartetts Cubolumos. Am Abend kehren die Salt Peanuts, die Big Band der Lübecker Hochschulen, zurück an den Ostseestrand. Die Salt Peanuts zählen zu den besten Ensembles aus Norddeutschland und bewegen sich stilistisch zwischen Swing, Latin, Funk und Afro-Cuban.

Am Sonntagvormittag ist das Hanse-Jazz-Quintett mit einer harmonisch-rhythmischen Entdeckungsreise zu erleben. Die junge Band aufstrebender Jazzer pflegt vorwärtsgewandte Tradition. Am frühen Nachmittag erforscht das Quartett Manko gemeinsam mit dem Gitarristen Alex Rueß die Grenzen zwischen Komposition und Improvisation und am Abend beschließt die Formation Quintessence mit modernem Jazz, groovigen Eigenkompositionen und elektronischen Einflüssen den Sonntag auf der OpenAir-Bühne. Auch die Kindermusikwerkstatt findet auf der OpenAir-Bühne statt. Kinder ab vier Jahren dürfen sich hier mit viel Abenteuergeist, Kreativität und Spaß dem Jazz nähern.

Konzerte @the beach

Unterm Nachthimmel das Rauschen der Wellen genießen und gleichzeitig exquisiten Jazzklängen lauschen – das geht bei den Konzerten @the beach. Freitagabend stehen hier die schwedische Sängerin Lena Swanberg, bekannt aus der JazzBaltica All Star Band, und Multi-Instrumentalist Daniel Bingert auf der Bühne und lassen bei Bossa Nova und Samba brasilianische Stimmung an der Ostsee aufkommen. Am Samstag verweben die Cellistin Asja Valčić und der Akkordeonist Klaus Paier die Genres Klassik, Jazz, Blues, Tango, Musette mit moderner Musik.

Talks und Musik im JazzCafé

Im JazzCafé finden die JazzTalks statt. Dabei stellt Moderator Peter Kleiß JazzBaltica-Künstlern Fragen rund um ihren Werdegang, ihren persönlichen Zugang zur Musik und ihr aktuelles Programm. In diesem Jahr stehen ihm Charlotte Greve, das Emil Brandqvist Trio, Nils Wülker, Katja Riemann und Nils Landgren, Joel Lyssarides und Arne Jansen Rede und Antwort.

Neben den Talks wird das JazzCafé auch zur Konzertbühne für Bands wie das Trio rund um die Gitarristin Susan Weinert, die sich mit ihrem warmen Sound bestens in die fließenden Klavierläufe und den sonoren Kontrabasston ihrer Kollegen einfügt. Auch das Emil Brandqvist Trio liebt das Spiel mit Klangfarben. Folkloristische, melancholische Melodien steigern sich bis zu einer orchestralen Atmosphäre. Den Samstagabend beschließt Nicole Johänntgen auf ihrem Saxophon. Zwischen New-Orleans-Jazz und leidenschaftlichem Soul erzählt sie Geschichten aus dem Leben.

Am Sonntag geht es mit einer wilden Mischung und dem Joel Lyssarides Trio weiter. Einflüsse aus Flamenco und Americana treffen auf romantisch-klassische Kompositionen à la Skrjabin und Piazzolla, vermischt mit orientalischen Klängen. Am Nachmittag stehen Matthieu Michel und JC Cholet auf der Bühne. Der Poet am Flügelhorn und der quirlige Pianist aus Frankreich bilden schon seit über 20 Jahren eine Symbiose; vollkommen natürlich, intuitiv und energiegeladen.
Als letzter Act im JazzCafé bricht das Izabella Effenberg Trio die starren Grenzen zwischen Jazz, Klassik und zeitgenössischer Musik auf. Im kreativen Austausch entdecken die drei Musiker immer wieder neue Klangfacetten ihrer Instrumente.

Zweimal wird das JazzCafé zum Kino. Anlässlich des 80-jährigen Jubiläums des Jazzlabels Blue Note Records wird die Dokumentation »It Must Schwing!« (2018) gezeigt. Der Film von Regisseur Eric Friedler erzählt die Geschichte der beiden Emigranten Alfred Lion und Francis Wolff aus Berlin, die in New York die legendäre Plattenfirma Blue Note gründeten und mit vielen Alben Meilensteine der modernen Jazzgeschichte schrieben.

IB.SH-JazzAward

Zum elften Mal wird der IB.SH-JazzAward verliehen. Der Preis, der mit 3.000 Euro dotiert ist, würdigt einmal im Jahr die Arbeit und das künstlerische Potenzial junger und hoffnungsvoller deutscher Jazzmusiker, die bei JazzBaltica auftreten. Besondere Berücksichtigung finden dabei Künstler aus Norddeutschland. Im letzten Jahr wurde der Jazzgitarrist David Grabowski mit dem Preis ausgezeichnet. Die Entscheidung der Jury wird am 6. Juni bekannt gegeben. Die offizielle Preisverleihung erfolgt im Rahmen der Eröffnung von JazzBaltica am Freitagabend auf der MainStage (JB 1).

’Round Midnight

NDR Info präsentiert mit »’Round Midnight« ein eigenes JazzBaltica-Format. Dabei lädt NDR Info-Moderatorin Sarah Seidel die Jazzkünstler zu später Stunde in den JazzClub ein. Bei lockerer Clubatmosphäre finden Gespräche mit Live-Musik von Karin Hammars Fab 4 statt. Den Abschluss bildet eine Session mit Nils Landgren. Das Format »’Round Midnight« wird von NDR Info aufgezeichnet und einen Tag zeitversetzt gesendet, also am Samstag und Sonntag jeweils um 22.05 Uhr.

Danke

JazzBaltica dankt dem Hauptsponsor Investitionsbank Schleswig-Holstein (IB.SH), dem Festivalhotel Maritim Seehotel Timmendorfer Strand sowie den Sponsoren und Partnern wie der Wohnungsbau GmbH Neumünster, gradwerk und den Stadtwerken Lübeck GmbH. Die langjährigen Medienpartner NDR Info und Deutschlandfunk stärken die Popularität des Festivals, außerdem setzt JazzBaltica die Zusammenarbeit mit ZDF/3sat fort.
In diesem Jahr wird JazzBaltica erneut von der Gemeinde Timmendorfer Strand-Niendorf und von der Ulbrich-Stiftung gefördert. Ein Dank gilt besonders dem Land Schleswig-Holstein für die Unterstützung.

Tickets für JazzBaltica

Ab sofort sind Karten unter www.jazzbaltica.de, unter der Ticket-Hotline 0431-23 70 70 und an den bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich. Bei den angeschlossenen Vorverkaufsstellen fallen 10% Vorverkaufsgebühr und ggf. Systemgebühr an. Die Festivalkarte fürs Wochenende ist schon ausverkauft. Festivalkarten für 2020 gibt es ab Mitte November 2019.